Parietale Osteopathie
Untersuchungs- und Behandlungsgegenstand sind Muskeln, Knochen, Bänder, Sehnen, Gelenke, Faszien, Schleimbeutel oder Bandscheiben. Durch spezielle Handgriffe werden etwaige Blockaden, gestörte Spannungszustände und Dysbalancen identifiziert und erfolgsorientiert behandelt.
Viszerale Osteopathie
untersucht und behandelt werden die inneren Organe (z.B.: Speiseröhre, Magen, Leber, Nieren, Dünn- und Dickdarm, Lungen, Blase, Uterus, Prostata und ihre schützenden & stützenden Muskel- und Bindegewebsstrukturen).
Operationsnarben, altersbedingte Organsenkung, Entzündungen, Fehlhaltungen aber auch schlechte Ernährung können Funktionsstörungen innerhalb des Tonus und der Beweglichkeit bestimmter Organstrukturen auslösen. In der Folge können Organe in bestimmten Positionen fixiert sein oder in ihrer Dynamik eingeschränkt sein.
Kranio-sakrale Osteopathie
Der Schädel (Kranium) und das Kreuzbein (Sakrum) stehen über die Wirbelsäule miteinander in Verbindung. Behandlungsgegenstand können daher Schädelknochen, das Kiefergelenk, der Rachenraum, die Hirn- und Rückenmarkshäute, die Hirnflüssigkeit, die Hals- Brust- und Lendenwirbelsäule, das Ilio-Sakral-Gelenk und das Steißbein sein.